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Frieden geht anders! Alternativen zum Krieg

Wann?
Donnerstag, 26.03.2020
Uhrzeit:
09:00 Uhr - 16:00 Uhr
Wo genau?
Universitätsbibliothek Helmut-Schmidt-Universität, Holstenhofweg 85, Hamburg (Wandsbek)
Kategorie:
Ausstellungen
Die liberianische Bürgerrechtlerin und Politikerin Leymah Gbowee

Quelle:
Zentrum Ökumene

Langbeschreibung

Der Evangelische Militärbischof, Dr. Sigurd Immanuel Rink, eröffnet am 2. März 2020, 18 Uhr, die Ausstellung "Frieden geht anders!" in der Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität.

Die Ausstellung: Krieg ist keine Lösung
"Da brauchen wir Militär!" So lautet häufig die medienwirksam vorgebrachte Forderung, wenn ein gewaltsamer Konflikt soweit eskaliert ist, dass Menschenrechte massiv verletzt werden, Opferzahlen steigen und Flüchtlingsströme nicht mehr ignoriert werden können. Doch die Erfahrung zeigt, dass der Einsatz militärischer Mittel allein oft nicht reicht, um Konflikte dauerhaft zu befrieden.
Alternativen zur Gewalt
Mit der Ausstellung "Frieden geht anders!" wird anhand von elf konkreten Konflikten aufgezeigt, wie mit unterschiedlichen gewaltfreien Methoden Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen verhindert oder beendet werden konnten. Die Beispiele stammen aus unterschiedlichen Weltregionen, doch die angewendeten Methoden sind grundsätzlich überall einsetzbar. Es liegt immer an den handelnden Personen, ob sie ergriffen werden.
Zu den Länderbeispielen zählen u.a. Mosambik, Südafrika, Baltikum, Zypern, Liberia, aber auch die Welt in der Zeit des Kalten Kriegs. Ob Friedensmarsch, Mediation, Diplomatie, ob Sexstreik, gewaltfreier Widerstand oder Friedensgebet - die Methoden der gewaltfreien Konfliktlösung sind vielfältig und regen zum Weiterdenken an: Wo geschieht heute Unrecht? Was wird dagegen getan? Und wie?
Erarbeitet wurde die multimediale Ausstellung von einem interdisziplinären Team im Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau. Die Schau will zu einer breiten gesellschaftlichen Debatte darüber beitragen, mit welchen Mitteln in der globalisierten Welt des 21. Jahrhunderts Konflikte konstruktiv bearbeitet und gelöst werden können.

Quelle

Helmut-Schmidt-Universität (HSU) / Universität der Bundeswehr Hamburg
Holstenhofweg 85
22043   Hamburg
Homepage:  ub.hsu-hh.de/
Die Verantwortung für die sachliche Richtigkeit der Angaben liegt bei den Veranstaltern.
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