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Max Beckmann. weiblich-männlich

Wann?
Sonntag, 18.10.2020
Wo genau?
Hamburger Kunsthalle, Glockengießerwall 5, Hamburg (Hamburg-Mitte)
Kategorie:
Ausstellungen

Langbeschreibung

Max Beckmann (1884-1950) gilt als Meister der Moderne und kraftvoller Interpret seiner Zeit. Sein Hauptinteresse galt dem Menschen. Rund 140 Werke machen nun erstmals die vielfältigen Rollen von Weiblichkeit und Männlichkeit in Beckmanns Kunst zum Thema und illustrieren dessen Breite und gesellschaftliche Relevanz. Seine Selbstdarstellungen, die Doppelbildnisse mit den Ehefrauen, Porträts der Förderer und Mäzeninnen sowie mythologische und biblische Figurenbilder zeigen Selbstbewusstsein, Hingabe und Widerstreit, Macht und Ohnmacht, Freiheitsdrang und Verschmelzung. Sie spiegeln auch eine Zeit, in der sich ein Wandel in den Geschlechterrollen vollzog. Diskutiert wurden Emanzipation, Androgynität und die Frage, ob jedes Individuum aus weiblichen und männlichen Anteilen bestehe. Von sich selbst zeichnete Beckmann gern das Bild eines mannhaft entschlossenen Weltendeuters, das bis heute die Wahrnehmung seines Werks dominiert und einem offeneren Verständnis seiner sinnlichen, facettenreichen Kunst entgegensteht.

Hinweis: Bitte informieren Sie sich über den aktuellen Status dieser Veranstaltung sowie die geltenden Hygienevorschriften direkt auf der Webseite des Veranstalters.

Quelle

Hamburger Kunsthalle Stiftung öffentlichen Rechts
Glockengießerwall 5
20095   Hamburg
Homepage:  www.hamburger-kunsthalle.de
Die Verantwortung für die sachliche Richtigkeit der Angaben liegt bei den Veranstaltern.
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