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SUMMARY:Graphic Novel Tage - Festivaltag 2
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LOCATION:Literaturhaus Hamburg\, Schwanenwik 38\, Hamburg (Hamburg-Nord)
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DESCRIPTION:\nKeum Suk Gendry-Kim\, Isabelle Maroger und Bianca Schaalburg\
 n\n14. HAMBURGER GRAPHIC NOVEL TAGE - KEUM SUK GENDRY-KIMVon Krieg und Kri
 egsgefahr erzählenDie erste Hälfte eines Doppelabends und ein Soloauftri
 tt: Keum Suk Gendry-Kim hat mit ihrem französischen Ehemann lange auf der
  Insel Ganghwa gewohnt - nahe an der Grenze zu Nordkorea. Darüber erzähl
 t sie in >>Mein Freund Kim Jong-un<< (Avant\; Übersetzung: Alexandra Dick
 mann)\, einem Recherchecomic zur jüngeren koreanischen Geschichte. Und ga
 nz frisch von Nataly Han übersetzt\, bringt sie >>Gras<< (Avant) mit\, ih
 ren Dokumentarcomic über eine junge Koreanerin\, die während der japanis
 chen Besatzung zur Prostitution gezwungen wurde. Für die koreanische Heim
 at von Gendry-Kim hat das Thema ›Trostfrauen‹ große Bedeutung - weil 
 Japan sich immer noch nicht zu seiner Verantwortung bekannt hat.Moderation
 : Andreas Platthaus Dolmetscherin: Myong-Sook Park***14. HAMBURGER GRAPHIC
  NOVEL TAGE - ISABELLE MAROGER UND BIANCA SCHAALBURGDunkle Geheimnisse in 
 der eigenen FamilieDer heutige Doppelabend wird mit zwei Zeichnerinnen for
 tgesetzt\, die beide Comics zur NS-Vergangenheit ihrer Familien gezeichnet
  haben. Beide erzählen sie als unfreiwillige Entdeckergeschichten. Bianca
  Schaalburg ist in >>Der Duft der Kiefern<< (Avant) dem Verhalten ihrer Gr
 oßeltern im nationalsozialistischen Berlin nachgegangen. Die französisch
 e Zeichnerin Isabelle Maroger erfährt durch Zufall\, dass ihre Mutter im 
 Rahmen des >>Lebensborn<<-Programms der Nazis als Kind eines deutschen Sol
 daten und einer norwegischen Frau geboren wurde. >>Lebensborn<< (Helvetiq\
 ; Übersetzung: Silv Bannenberg) heißt denn auch ihr Comic. Wie bei Schaa
 lburg ist es eine gemeinsame Familienanstrengung\, die das zutage fördert
 \, was in der Vergangenheit lange beschwiegen worden ist.Moderation: Andre
 as Platthaus Dolmetscherin: Svenja HuckleMit freundlicher Unterstützung d
 er Mara und Holger Cassens Stiftung\, der Behörde für Kultur und Medien 
 der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Ilse und Dr. Horst Rusch-Stift
 ungIllustration (c) Katia FouquetGrafik (c) Kathleen Bernsdorf
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