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SUMMARY:Klönabend zu Walter Kempowski
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ORGANIZER;CN=Volkskundemuseum in Schönberg e.V.:MAILTO:no-reply@termine-re
 gional.de
LOCATION:Volkskundemuseum Schönberg\, Am Markt 1\, Bechelsdorf
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DESCRIPTION:\nDonnerstag\, 19.03.2026\, 19:00 Uhr\, Volkskundemuseum Schön
 berg:  Klönabend zu Walter Kempowski\n\n- "Ich bin überall zu Hause\, wo
  man mich liest." (Walter Kempowski am 23. Oktober 1991 in Somnia - Tagebu
 ch 1991\, 2008)Das Volkskundemuseum lädt recht herzlich zu diesem besonde
 ren Klönabend mit Christiane Woest und Rüdiger Ullrich ein!\n\nWalter Ke
 mpowskis Zitat "Ich bin überall zu Hause\, wo man mich liest."\, nehmen w
 ir wörtlich und laden am 19.März 2026 um 19:00 Uhr zu diesem besonderen 
 Klönabend ein! Im Schönberger Volkskundemuseum werden Auszüge aus "Tade
 llöser und Wolff" sowie "Uns geht's ja noch gold" gelesen. Die Gäste des
  Abends sind herzlich dazu eingeladen\, eigene Lesebeiträge mitzubringen!
  Im Anschluss laden wir zum Klönen ein!\n\nDie Werke "Tadellöser und Wol
 ff" und "Uns geht's ja noch gold" sind zwei von insgesamt sechs Romanen un
 d drei Befragungsbüchern der deutschen Chronik von Walter Kempowski. Hier
  erzählt der 1929 in Rostock geborene Autor die Geschichte seiner Familie
  von der wilhelminischen Zeit bis in die 1960er Jahre.  "Tadellöser und W
 olff" und auch "Uns geht's ja noch gold" sind in sehr kurzem Abstand in de
 n Jahren 1971 und 1972 erschienen und einer großen Leserschaft bis heute 
 hin bekannt. Erinnerungen an Kindheit und Jugend in Rostock von 1938 bis 1
 945 werden detailgetreu in "Tadellöser und Wolff" erzählt. Nahtlos setzt
  1945 der Roman: "Uns geht's ja noch gold" an\, als die Rote Armee in Rost
 ock einmarschiert und Familie Kempowski den schrecklichen Nachkriegsalltag
  erlebt und versucht\, das bürgerliche Leben wieder aufzunehmen. Denn es 
 geht ja noch gold\,...Und doch verändert sich alles. 1948 endet der Roman
 . Am 8. März wird Walter Kempowski bei einem Besuch in Rostock verhaftet.
 ...\n"Jahre des Lebens\, alles vergebens." ist ein Ausspruch aus "Tadellö
 ser und Wolff"\, in welchem Melancholie und ein Ausdruck nach der immerwä
 hrenden Suche nach dem Sinn des Lebens mitschwingen. Dies kennzeichnet Wal
 ter Kempowskis Art zu schreiben. Er schreibt die Geschichte seiner Familie
 \, eine deutsche Chronik auf\, berührend und authentisch\, um leben zu k
 önnen.
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