BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.5.7//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VEVENT
UID:sabre-vobject-25fd6bd4-0a04-499a-9e03-c97b7606927c
DTSTAMP:20260920T104859Z
SUMMARY:"Meistens bleibt ja die Frau zuhause"
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260923T193000
ORGANIZER;CN=Centralkomitee:MAILTO:hallo@centralkomitee.de
LOCATION:Centralkomitee\, Steindamm 45\, Hamburg (Hamburg-Mitte)
GEO:53.5548548;10.0144556
DESCRIPTION:\nBanu Mushtaq\n\nAusgezeichnet mit dem International Booker Pr
 ize 2025Erstmals direkt aus dem Kannada ins Deutsche übersetztMit dem Int
 ernational Booker Prize 2025 wurde Banu Mushtaq weltweit bekannt. Nun ersc
 heint ihr Erzählband "Meistens bleibt ja die Frau zu Hause" erstmals auf 
 Deutsch. Zwölf eindringliche Geschichten über zwölf Frauen in Indien\, 
 die sich religiösen Zwängen\, familiären Erwartungen und gesellschaftli
 cher Ungerechtigkeit widersetzen.Ashraf wird von ihrem Mann verlassen\, we
 il sie ihm nur Töchter zur Welt bringt. Jamila soll im Namen der Religion
  um ihr Erbe gebracht werden. Akhila lebt mit einem Mann\, der kaum ein Wo
 rt mit ihr spricht\, aber bei jeder Begegnung mit seiner Mutter in Begeist
 erung ausbricht. Sie alle verbindet die Erfahrung\, dass private Entscheid
 ungen selten nur privat sind. Doch Banu Mushtaq erzählt nicht allein von 
 Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Ihre Figuren begegnen den Zumutungen i
 hres Alltags mit Witz\, Beharrlichkeit und überraschender Widerstandskraf
 t.Die Geschichten spielen in einem von sozialen Ungleichheiten\, Korruptio
 n und patriarchalen Strukturen geprägten Umfeld. Mit großer Klarheit\, E
 mpathie und oft feinem Humor schildert Banu Mushtaq die kleinen und große
 n Formen weiblicher Selbstbehauptung. Ihre Erzählungen handeln von Trauer
  und Wut\, aber auch von Würde\, Solidarität und Hoffnung - und von Frag
 en\, die weit über Indien hinausweisen.Die Texte entstanden über drei Ja
 hrzehnte hinweg und wurden ursprünglich auf Kannada geschrieben\, einer d
 er großen Literatursprachen Südindiens. Dass sie nun erstmals direkt aus
  dem Kannada ins Deutsche übersetzt wurden\, ist eine literarische Besond
 erheit. Banu Mushtaq eröffnet damit einen Zugang zu einer bedeutenden lit
 erarischen Tradition\, die im deutschsprachigen Raum bislang kaum wahrgeno
 mmen wird\, und wir laden Sie herzlich ein\, sie bei uns kennen zu lernen.
 Banu Mushtaq\, geboren 1948 in Hassan im indischen Bundesstaat Karnataka\,
  ist Autorin\, Anwältin und Frauenrechtsaktivistin. Sie schreibt auf Kann
 ada und veröffentlichte Erzählungen\, Essays\, Gedichte und einen Roman.
  "Meistens bleibt ja die Frau zu Hause" versammelt Geschichten aus drei Ja
 hrzehnten ihres Schaffens\; die englische Ausgabe "Heart Lamp" wurde 2025 
 mit dem International Booker Prize ausgezeichnet.
BEGIN:VALARM
TRIGGER;VALUE=DURATION:P1D
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:"Meistens bleibt ja die Frau zuhause"
END:VALARM
END:VEVENT
END:VCALENDAR
