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SUMMARY:Sonderausstellung "Wyschywanka"
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ORGANIZER;CN="Museum Tuch + Technik":MAILTO:museum@tuch-und-technik.de
LOCATION:Museum Tuch + Technik\, Kleinflecken 1\, Neumünster
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DESCRIPTION:Wyschywanka - Projekt Hoffnung: Frauen erzählen mit Nadel und 
 Faden. Eine Arbeit von Angelika Schlüter\nWelche Ideen\, welche Geschicht
 en und Gefühle verbinden Frauen mit dem Wort Hoffnung? Die Künstlerin An
 gelika Schlüter stellte diese Frage in den Mittelpunkt ihrer Idee\, ein k
 ünstlerisches Werk zum Thema Hoffnung zu schaffen — gemeinsam von und m
 it Frauen aus aller Welt\, aus unterschiedlichen Kulturräumen\, aus versc
 hiedenen Altersgruppen.\n\nInspiriert von Stickereien aus der Ukraine ents
 chied sie sich\, das Medium Sticken zu nutzen: eine nonverbale\, internati
 onale Sprache\, die es auch Frauen\, die von der digitalen Welt ausgeschlo
 ssen sind\, erlaubt\, sich zu beteiligen. „Wyschywanka (ostslawisch: Sti
 ckerei) – Projekt Hoffnung“ war geboren.\n\nAllein durch Mundpropagand
 a nahm die Idee schnell Fahrt auf: „Ich habe meine Konzeption in acht Sp
 rachen übersetzen lassen und Frauen weltweit mit jeweils dem gleichen St
 ück Stoff einen eigenen Raum gegeben\, um ihre persönlichen Vorstellunge
 n von Hoffnung zum Ausdruck zu bringen“\, erklärt Schlüter.\n\nVon Kan
 ada bis Korea\, von Schweden bis Guinea: Letztlich haben sich mehr als 200
  Frauen aus 28 verschiedenen Nationen an „Wyschywanka - Projekt Hoffnung
 “ beteiligt. Die Initiatorin musste schließlich auf weitere Zusendungen
  verzichten.\n\nEntstanden sind viele kleine Kunstwerke\, die zum gemeinsa
 men großen Werk beitragen. „Es hat vielen Frauen\, besonders den unsich
 tbaren\, ein Gesicht gegeben“\, sagt Angelika Schlüter.\n\nAusgestellt 
 werden die Arbeiten auf insgesamt 22 mit Stoff bespannten Keilrahmen. Die 
 Stickbilder und kurze Texte drücken die Hoffnung auf eine würdevollere W
 elt aus. Eine Welt\, in der Menschen\, Tiere und die Natur respektiert\, g
 eachtet und geschützt werden. Die Ausstellung im Museum Tuch + Technik is
 t vom 21. Januar bis zum 8. März 2026 zu sehen.\n\nAngelika Schlüter leb
 t und arbeitet im Wasserschloss Haus Stapel im Münsterland. Sie arbeitet 
 vorwiegend in den Bereichen Film\, Hörspiel\, Installation und Skulptur\,
  häufig inspiriert durch Orte in verschiedenen Ländern Europas.
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