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SUMMARY:Ausstellung
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ORGANIZER;CN=Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck:MAILTO:no-reply
 @termine-regional.de
LOCATION:Villa Brahms\, Jerusalemsberg 4\, Lübeck (Sankt Gertrud)
GEO:53.8801945;10.6954057
DESCRIPTION:\n>>Johannes Brahms - Zeichen\, Bilder\, Phantasien<<: Brahms e
 rlag bei Museumsbesuchen gelegentlich selbst der \nFaszination\, die von d
 er unmittelbaren Nähe zum Original ausgehen kann. Laut einem Reisebegleit
 er rührte ihn die >>reine\, \nhohe Schönheit<< der Kunstwerke in den dor
 tigen Museen bisweilen zu Tränen. In der neuen Ausstellung präsentiert d
 as \nBrahms-Institut Schätze aus seiner Sammlung\, darunter faszinierende
  Objekte wie Brahms' Adressbuch\, ein von Brahms \nsignierter Fächer\, se
 ine persönlichen Briefe und Fotografien. Notenhandschriften des Komponist
 en machen jenen magischen \nMoment erlebbar\, in dem Musik entsteht. Vier 
 Hörstationen runden die Ausstellung ab\, so dass Brahms' >>Ein deutsches 
 \nRequiem<< in der Handschrift des Komponisten gleichzeitig zu lesen und z
 u hören ist.\n\nJohannes Brahms war nicht nur ein Ohren-\, sondern auch e
 in Augenmensch. Er erlag bei Museumsbesuchen gelegentlich selbst der Faszi
 nation\, die von der unmittelbaren Nähe zum Original ausgehen kann. Laut 
 Joseph Victor Widmann\, seinem Begleiter auf mehreren Italienreisen\, rüh
 rte ihn die >>reine\, hohe Schönheit<< der Kunstwerke in den dortigen Mus
 een bisweilen zu Tränen. Unter dem Titel >>Johannes Brahms - Zeichen\, Bi
 lder\, Phantasien<< präsentiert das Brahms-Institut Schätze aus seiner S
 ammlung und möchte damit diese besondere Nähe zum Original ermöglichen:
  Gezeigt werden faszinierende Objekte wie Brahms' Adressbuch\, ein von Bra
 hms signierter Fächer\, seine persönlichen Briefe und Fotografien. Noten
 handschriften des Komponisten machen jenen magischen Moment erlebbar\, in 
 dem Musik entsteht. Vier Hörstationen runden die Ausstellung ab. So könn
 en die Besucher etwa Brahms' >>Ein deutsches Requiem<< in der Handschrift 
 des Komponisten gleichzeitig lesen und hören. Die Ausstellung verbindet K
 lang und Bild zu einem einzigartigen Erlebnis - ganz im Sinne Brahms'\, de
 r 1888 selbst erkannte\, dass Musik erst durch das Hören wirklich lebendi
 g wird.
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