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SUMMARY:Ausstellungseröffnung: Was konnten sie tun?
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ORGANIZER;CN="Museum Tuch + Technik":MAILTO:museum@tuch-und-technik.de
LOCATION:Museum Tuch + Technik\, Kleinflecken 1\, Neumünster
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DESCRIPTION:Eröffnung der Ausstellung : Was konnten sie tun?\nDie ausstell
 ung zeigt vielfältigen Widerstand gegen den Nationalsozialismus\n1933 üb
 ernahmen Hitler und die Nationalsozialisten die politische Macht in Deutsc
 hland. Sie errichteten eine Diktatur. Die meisten Deutschen folgten dem ne
 uen Regime begeistert oder passten sich an\, weil sie sich davon Vorteile 
 erhofften. Manche blieben passiv. Aber nur wenige Menschen stellten sich d
 en Verletzungen der Menschenrechte und den Verbrechen der neuen Machthaber
  entgegen.\n\nDie Ausstellung „Was konnten sie tun? Widerstand gegen den
  Nationalsozialismus 1939-1945“ der Stiftung 20. Juli 1944 in Zusammenar
 beit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand\, die das Museum Tuch + Te
 chnik vom 5. Juni bis zum 25. Oktober 2026 präsentiert\, zeigt\, wie viel
 fältig die Formen des Widerstands gegen den Nationalsozialismus waren. Ma
 nche Menschen verbreiteten Informationen ausländischer Rundfunksender\, d
 ruckten Flugblätter und verteilten sie. Andere halfen verfolgten Juden\, 
 Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeitern. Und einige versuchten\, Hitler zu s
 türzen\, um seine verbrecherische Herrschaft und den Krieg zu beenden.\n\
 nBegrüßung: Dr. Astrid Frevert\, Museumsdirektorin\nGrußworte: Tobias B
 ergmann\, Oberbürgermeister der Stadt Neumünster\nEckard Weigmann\, Init
 iative „Freiheit in Demokratie“\nVortrag: Ruth Hoffmann\, Autorin und 
 Journalistin\n\nDie Präsentation in Neumünster ist eine Kooperation zwis
 chen Museum Tuch + Technik und dem Landesbeauftragten für politische Bild
 ung Schleswig-Holstein auf Anregung der Initiative „Freiheit in Demokrat
 ie“. Sie wird in der Fensterfront zum Kleinflecken gezeigt und ist daher
  auch unabhängig von den Öffnungszeiten des Museums jederzeit zugänglic
 h.
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