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SUMMARY:Die Sammlung des Museums der Arbeit
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ORGANIZER;CN=Stiftung Historische Museen Hamburg:MAILTO:no-reply@termine-re
 gional.de
LOCATION:Museum der Arbeit\, Wiesendamm 3\, Hamburg (Hamburg-Nord)
GEO:53.5853801;10.0453604
DESCRIPTION:\nMit Hamburger Industrie-\, Technik- und Sozialgeschichte besc
 häftigt sich die Sammlung des Museums der Arbeit. Auf dem ehemaligen\, un
 ter Denkmalschutz stehenden Fabrikgelände der New-York Hamburger Gummi-Wa
 aren Compagnie von 1871 ist das Museum der Arbeit zu Hause. Sehr große Ob
 jekte wie die TRUDE\, das 14\,2 Meter hohe und 380 Tonnen schwere Schneidr
 ad des Elbtunnelbohrers\, sind dort genauso zu finden wie Stempel\, mit de
 nen früher im Kontor Akten abgezeichnet wurden.\n\nAuch die Geschichte de
 r New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie\, deren Produktpalette und die
  industrielle Verarbeitung von Rohstoffen wird beleuchtet. Mehr dazu hier.
 \n\nDie Abteilung Grafisches Gewerbe\, konzentriert sich auf den Buchdruck
 \, dessen Mechanisierung und Ende. Im Mittelpunkt stehen Veränderungen de
 s Druckes mit beweglichen Lettern\, eines über fünfhundert Jahre alten V
 erfahrens. Um diese komplexen Sachverhalte zu erhellen\, einsichtig und be
 greifbar zu machen\, wurden drei Zugangsweisen gewählt\, die sich auch du
 rch eine räumliche Dreiteilung voneinander abgrenzen: Werkstätten\, in d
 enen Setzen und Drucken in verschiedenen Verfahren vorgeführt wird\, ein 
 museumspädagogischer Bereich\, in dem Besucherinnen und Besucher selbst t
 ätig werden können\, und im "Mittelschiff" der Fabrikhalle der analysier
 ende Zugang über das Medium Ausstellung.\n\nIm Erdgeschoss des Museums bi
 etet eine Glasfront Einblick in ein "Haus im Haus": Eine Teilrekonstruktio
 n der Metallwarenfabrik Wild\, die von 1901 bis 1989 in einem Hinterhof in
  Hamburg-Hohenfelde Anstecknadeln\, Medaillen\, Broschen und Abzeichen all
 er Art produzierte. Der Blick auf diesen der Branche nach zwar exotischen\
 , der Größe nach aber für die Hamburger Gewerbestruktur typischen Klein
 betrieb eröffnet Einsichten in technische und soziale Bedingungen eines M
 ikrokosmos Fabrik und damit in ein Stück Arbeitswirklichkeit im Industrie
 zeitalter.\n\nAm Beispiel von Kakao und Kautschuk zeigt die Ausstellung "A
 rbeit im Kontor" Arbeitsplätze und Tätigkeitsbereiche verschiedener am g
 lobalen Handel beteiligter Menschen. Im Hamburger Handelskontor können Be
 sucherinnen und Besucher sich selbst versuchen\, z. B. beim Diktat an der 
 Schreibmaschine und beim im Entschlüsseln von Nachrichten\, die das "Frä
 ulein vom Amt" telefonisch durchgibt. Und sie können den Weg der Rohstoff
 e verfolgen - von der Gewinnung in den Anbaugebieten über den Transport a
 uf dem Seeweg bis zur Qualitätssicherung im Hamburger Hafen.\n\nAnhand vo
 n Werkzeugen\, Maschinen\, Produkten und Kleidung sowie mündlichen oder s
 chriftlichen Erinnerungen und Fotografien entwirft der Ausstellungsbereich
  "ABC der Arbeit" ein breites Panorama einer Geschichte der Arbeit seit de
 r Industrialisierung.\n\nDie Ausstellung "Dinge und Dokumente - Alltag im 
 Industriezeitalter" bietet anhand eines Objektensembles eine thematische E
 inführung in das Thema des Hauses: Die Veränderungen von Arbeits- und Le
 bensbedingungen im Zuge der Industrialisierung. Der gedankliche rote Faden
 \, der diese sehr heterogenen Objekte verbindet\, ist der Erfahrungshorizo
 nt von Menschen\, die in der Zeit um 1900 vom Lande in die Großstadt Hamb
 urg kamen und mit einer industrialisierten Lebenswelt konfrontiert wurden\
 , die ihnen ungewohnte Verhaltensweisen abverlangte\, zugleich aber auch H
 offnung und Chancen bot.\n\nAuf dem Museumshof werden ein Bagger und eine 
 Straßenwalze präsentiert und auch regelmäßig in Aktion gezeigt.
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