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SUMMARY:"Europa\, wach auf! / Die Träume\, die wir hatten"
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ORGANIZER;CN=HamburgMusik gGmbH - Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsg
 esellschaft:MAILTO:mail@elbphilharmonie.de
LOCATION:Laeiszhalle (Kleiner Saal)\, Johannes-Brahms-Platz \, Hamburg (Ham
 burg-Mitte)
GEO:53.5553447;9.9798286
DESCRIPTION:\nChristiane Hoffmann & Nino Haratischwili\n\nLesung und moderi
 ertes GesprächChristiane Hoffmann und Nino Haratischwili: beide verbindet
  in ihrer Arbeit\, dass sie auf sehr besondere Weise die Zeitgeschichte Os
 teuropas und persönliches Erleben miteinander verknüpfen und das Ringen 
 um Freiheit und Demokratie greifbar machen. Auf die Frage nach ihrer Liebl
 ingsgesprächspartnerin hat Christiane Hoffmann spontan gesagt: Nino Harat
 ischwili. Und Nino Haratischwili? Hat ihrerseits sofort zugesagt. Dabei ke
 nnen sich beide persönlich bisher gar nicht. So hat das Festival zum wied
 erholten Mal die Freude\, die Begegnung von Autorinnen stiften zu dürfen.
  Bekannt geworden mit "Alles\, was wir nicht erinnern. Zu Fuß auf dem Flu
 chtweg meines Vaters" (ein Überraschungsbestseller mit über 140.000 Aufl
 age)\, erzählt Christiane Hoffmann diesmal sehr persönlich ihre eigene G
 eschichte: Es ist die Geschichte einer jungen Frau\, die während des Maue
 rfalls in Leningrad studiert und hofft\, dass der kulturelle Aufbruch Russ
 lands Motor für die Demokratisierung des Landes sein möge. Diese Hoffnun
 g hatten viele\, auch die Ukraine spielt eine Rolle\, eine Erzählung also
  über "Die Träume\, die wir hatten". "Die Träume\, die wir hatten" kön
 nte auch Nino Haratischwilis große Georgientrilogie über die Unabhängig
 keitsbestrebungen\, die Kriege und Bürgerkriege nach dem Ende der Sowjetu
 nion heißen. Auch mit ihrem neuen Buch "Die fremden Paradiese" setzt sie 
 die Beschäftigung mit dem Freiheitstraum fort - zwei Bücher und zwei bem
 erkenswerte Autorinnen also\, die sehr konkret und persönlich vom tragisc
 hen Scheitern der Freiheitskämpfe in postsowjetischer Zeit erzählen. Den
 n spätestens mit Russlands Überfall auf die Ukraine (2022) sind diese Tr
 äume wie ein Kartenhaus in sich zusammengebrochen\, ein Krieg\, der ganz 
 Europa in Gefahr bringt. "Europa wach auf!" ruft Nino Haratischwili in ihr
 en Essays. "Haben wir etwas falsch gemacht? Was?"\, fragt Christiane Hoffm
 ann. Christiane Hoffmann präsentiert ihr neues Buch "Die Träume\, die wi
 r hatten"\, und Nino Haratischwili wird exklusiv und erstmals einen Blick 
 in ihren erst im kommenden Jahr erscheinenden neuen\, großen Roman erlaub
 en\, und vielleicht noch mehr...
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