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DTSTAMP:20260803T194535Z
SUMMARY:Gender and the City - Ein feministischer Stadtrundgang zu (Un-)Sich
 tbarkeiten\, Care\, Sicherheit und Umwelt(un)gerechtigkeit
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ORGANIZER;CN=W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.:MAI
 LTO:no-reply@termine-regional.de
LOCATION:W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik\, Nernstweg 
 32-34\, Hamburg (Altona)
GEO:53.5563587;9.932673
DESCRIPTION:\nVeranstaltungsort: Wir treffen uns vor der W3_ Werkstatt für
  internationale Kultur und Politik\, Nernstweg 32-34\, 22765 Hamburg\n\nMi
 t: Leonie Weizsäcker und Luise Wolff - Bildungsreferentinnen der W3_\n\nZ
 ur Anmeldung via Guestoo: https://app.guestoo.de/public/event/93c9b63e-bf7
 7-42ae-b40d-4b6d59424f27\n\nUnsere Städte sind Ausdruck dessen\, wer ents
 cheiden durfte - und wer nicht mitgedacht wurde. Noch immer basieren viele
  urbane Strukturen auf Planungen\, die sich an einer kleinen\, privilegier
 ten Gruppe orientieren: wohlhabend\, weiß\, vollzeitbeschäftigt\, ohne B
 ehinderung\, männlich\, cis. Doch was passiert\, wenn andere Lebensrealit
 äten - von Sorgearbeit über Mobilitätseinschränkungen bis hin zu rassi
 stischer Diskriminierung oder Armut - keinen Platz im Stadtbild finden?\n\
 nDer feministische Stadtrundgang lädt ein\, diese Leerstellen sichtbar zu
  machen. Gemeinsam fragen wir: Wer wird durch Stadtplanung ein- oder ausge
 schlossen? Wo zeigt sich Ungleichheit durch implizite oder aktive Ausgrenz
 ung im Alltag? Und wie könnte eine Stadt aussehen\, die sich an den Bedü
 rfnissen aller orientiert - statt nur an den Vorstellungen einiger?\n\nAnh
 and konkreter Orte in Hamburg beschäftigen wir uns mit Zugängen zu öffe
 ntlicher Infrastruktur\, mit Repräsentation im Stadtbild\, mit Sicherheit
  im öffentlichen Raum und mit Umwelt(un)gerechtigkeit als Ausdruck inters
 ektionaler Diskriminierung. Der Rundgang eröffnet Perspektiven auf eine S
 tadt\, die fürsorglicher\, gerechter und lebenswerter sein könnte - für
  alle.\n\n"Als Frau sind meine alltäglichen Erfahrungen in der Stadt zuti
 efst geschlechtsspezifisch. Meine Geschlechtsidentität prägt die Art und
  Weise\, wie ich mich durch die Stadt bewege\, wie ich meinen Alltag bestr
 eite und die Optionen\, die mir offenstehen... Mein Körper ist der Ort me
 iner gelebten Erfahrungen\, an dem sich meine Identität\, meine Geschicht
 e und die Orte\, an denen ich gelebt habe\, in mich einschreiben\, auf mei
 nen Leib einwirken und einen Abdruck auf ihm hinterlassen."\n\n- Leslie Ke
 rn\, Feminist City\, 2020\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Projekte Beyon
 d Borders - Feminismen stärken sowie Care\, Klimakrise\, Migration: Globa
 le Gerechtigkeit in Zeiten gesellschaftlicher Polarisierung.
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