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SUMMARY:HUGUETTE CALANDA LIFE IN A FEW LINES
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ORGANIZER;CN=Deichtorhallen Hamburg GmbH:MAILTO:no-reply@termine-regional.d
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LOCATION:Deichtorhallen (Halle für aktuelle Kunst)\, Deichtorstraße 1-2\,
  Hamburg (Hamburg-Mitte)
GEO:53.5472385;10.0061753
DESCRIPTION:\nDie libanesische Künstlerin Huguette Caland(1931-2019) wider
 setzte sich in ihrer fast fünfzigjährigen Karriere konsequentden gesells
 chaftlichen und ästhetischen Erwartungen ihrer Zeit. Ihrvielseitiges Lebe
 nswerk aus drei Kontinenten steht im Mittelpunkt der inKooperation mit dem
  Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia realisiertenAusstellung.Mit run
 d 300 Werken eröffnet die Schau A LIFE IN A FEW LINES in den Deichtorhall
 enHamburg vom 24. Oktober 2025 bis 26. April 2026 einen neuen Blick auf Ca
 landsSchaffen. Sie thematisiert ihren Widerstand gegen soziale und sexuell
 e Normenund ihren Umgang mit einem Leben zwischen verschiedenen Kulturen u
 nd Orten.Calands künstlerisches Leben war geprägt vonihren Erfahrungen i
 n Beirut\, dem freigeistigen Paris und der Boheme in Venice\,Kalifornien. 
 Diese Orte spiegeln die politischen\, kulturellen und sozialenStrömungen 
 ihrer Zeit wider und beeinflussten ihre Werke nachhaltig. Ihre Kunst- oft 
 sinnlich und mutig - befasst sich mit Themen wie Gemeinschaft\, Urbanität
 \,Liebe\, dem Älterwerden und der Suche nach Identität.\nGeboren in Beir
 ut als Tochter von BecharaEl-Khoury\, dem ersten Präsidenten des Libanon\
 , wuchs sie in einer elitärenpolitischen Familie auf\, entschied sich jed
 och früh\, den gesellschaftlichenErwartungen zu trotzen. Caland entschied
  sich für die Heirat mit Paul Caland\,dem Neffen eines politischen Rivale
 n ihres Vaters. Während ihrer Ehe hatte sieeinen Liebhaber\, der häufig 
 in ihren Werken auftaucht. 1964 schrieb sich Calandan der Amerikanischen U
 niversität in Beirut für ein Studium der Bildenden Kunstein. 1970 beschl
 oss sie\, nach Paris zu ziehen und ihre Familie und ihrenLiebhaber zurück
 zulassen\, um sich ganz ihrer Kunst zu widmen. Später ließ siesich in Ve
 nice\, Kalifornien\, nieder. 2013 kehrte sie nach Beirut zurück\, wo sieb
 is zu ihrem Tod blieb.Ihre Werke - farbenfrohe Gemälde\, zarteZeichnungen
 \, Skulpturen und Textilien - spiegeln eine rebellische\,lebensbejahende H
 altung wider\, die Konventionen rund um Schönheit\, Begehren undweibliche
  Identität infrage stellte. Calands faszinierende Mischung ausAbstraktion
 \, figurativen Darstellungen und explizit erotischen Motiven warihrer Zeit
  voraus. Heute gilt Caland als Ikone weiblicher Emanzipation und alsInspir
 ation für Künstlerinnen weltweit. Ihre Arbeiten sind in Sammlungenbekann
 ter Museen wie dem Centre Pompidou in Paris\, dem British Museum oder derT
 ate in London zu finden.Die Ausstellung wurde organisiert vom Museo Nacion
 al Centro de Arte Reina Sofia\, Madrid\, in Zusammenarbeit mit den Deichto
 rhallen Hamburg.
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