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SUMMARY:Jüdisches Leben in der Schweriner Geschichte
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ORGANIZER;CN=Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus:MAILTO:no-reply@termine-re
 gional.de
LOCATION:Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus\, Puschkinstraße 12\, Schweri
 n
GEO:53.6312617;11.4171961
DESCRIPTION:\nEin Rundgang durch die Altstadt\n\nSpuren jüdischer Geschich
 te in Mecklenburg reichen bis ins Jahr 1260  zurück. Erst 1773 konnte die
  jüdische Gemeinde Schwerin am  Schlachtermarkt ihre erste Synagoge einwe
 ihen. Jüdische  Kaufmannsfamilien\, Textil-\, Tabak-\, Getreide- und Einz
 elhandel prägten  das Leben der Residenzstadt.\n\nDie Situation änderte 
 sich 1933 dramatisch. Erbarmungslos durch die  Nationalsozialisten verfolg
 t\, mussten Jüdinnen und Juden fliehen. Sehr  viele\, denen dies nicht ge
 lang\, wurden ermordet. Der Neubeginn nach 1945  gestaltete sich schwierig
 . Erst der Zuzug von Juden aus der ehemaligen  Sowjetunion gab der Schweri
 ner Gemeinde nach 1990 neue Impulse. Heute  zählt sie rund 570 Mitglieder
 .\n\nTreffpunkt und Kartenvorverkauf: Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus\
 , Puschkinstraße 12\, 19055 SchwerinDauer: Rund 70 Minuten (1\,5 km Fußw
 eg)Teilnahmebeitrag: 7\,00 Euro (ermäßigt: 4\,00 Euro)\n\nFür Gruppen s
 ind individuelle Terminabsprachen möglich: 0385/77883820 / info@stiftung-
 mecklenburg.de
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