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DTSTAMP:20260923T130528Z
SUMMARY:Kristina Lunz / Düzen Tekkal
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ORGANIZER;CN=HamburgMusik gGmbH - Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsg
 esellschaft:MAILTO:mail@elbphilharmonie.de
LOCATION:Laeiszhalle (Kleiner Saal)\, Johannes-Brahms-Platz \, Hamburg (Ham
 burg-Mitte)
GEO:53.5553447;9.9798286
DESCRIPTION:\nEin Aufruf für radikales Umdenken in Politik und Gesellschaf
 t. Der Fall Collien Fernandes hat Deutschland erschüttert - und zugleich 
 schonungslos offengelegt\, wie alltäglich männliche Gewalt gegen Frauen 
 ist: digital und analog\, körperlich\, psychisch\, öffentlich\, privat. 
 Er hat auch gezeigt\, wie unzureichend das deutsche Rechtssystem betroffen
 e Frauen schützt und wie groß die Lücke zwischen Empörung und politisc
 hem Handeln noch immer ist. Die Unternehmerinnen\, Autorinnen und Aktivist
 innen Kristina Lunz und Düzen Tekkal wollen das nicht hinnehmen. Gemeinsa
 m mit der Politikerin Ricarda Lang initiierten sie die bundesweit viel bea
 chtete Kampagne >>In Solidarität mit Collien Fernandes<<\, unterstützt v
 on mehr als 250 Frauen aus Politik\, Kultur\, Medien\, Wirtschaft und Zivi
 lgesellschaft. Die daraus hervorgegangene Petition formuliert zehn konkret
 e Forderungen gegen männliche und digitale Gewalt - und mobilisierte binn
 en kürzester Zeit hunderttausende Unterstützerinnen und Unterstützer. I
 n ihrem Buch >>Wer hat euch erlaubt\, Frauen so zu hassen?<< zeigen Lunz u
 nd Tekkal\, dass Gewalt gegen Frauen kein Randproblem\, kein Einzelfall un
 d keine private Tragödie ist\, sondern ein strukturelles Problem.\n\nSie 
 benennen Defizite im Strafrecht\, Versäumnisse in der Strafverfolgung und
  das Fehlen einer kohärenten staatlichen Gesamtstrategie gegen geschlecht
 sspezifische Gewalt. Zugleich fragen sie\, was sich politisch\, juristisch
  und gesellschaftlich ändern müsste\, damit Schutz nicht länger vom Zuf
 all abhängt. Es ist ein Abend über Wut und Verantwortung\, über Recht u
 nd Gerechtigkeit\, über Solidarität und die konkrete Forderung an die Ge
 sellschaft\, die sich nicht damit abfinden darf\, dass Frauen Gewalt erfah
 ren - und danach oft auch noch um Glaubwürdigkeit\, Schutz und Konsequenz
 en kämpfen müssen. >>Eine Gesellschaft\, in der es de facto keine Gerech
 tigkeit für Frauen gibt\, denen männliche Gewalt angetan wird\, ist kein
 e Gesellschaft\, die wir akzeptieren können.<<\n\nBESETZUNG\n\nKristina L
 unz Gespräch\n\nDüzen Tekkal Gespräch
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DESCRIPTION:Kristina Lunz / Düzen Tekkal
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