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SUMMARY:Restitution: A Dialogue on Ethics and Artistic Practice - Ausstellu
 ng: ABER ICH DIE WELT ICH SEHE DICH*
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ORGANIZER;CN=Hamburger Kunsthalle Stiftung öffentlichen Rechts:MAILTO:no-r
 eply@termine-regional.de
LOCATION:Hamburger Kunsthalle\, Glockengießerwall 5\, Hamburg (Hamburg-Mit
 te)
GEO:53.5552428;10.0031477
DESCRIPTION:\n"Restitution: A Dialogue on Ethics and Artistic Practice" unt
 ersucht die sich wandelnden Verantwortlichkeiten im Kulturbereich. Über r
 echtliche Aspekte hinaus beleuchtet dieses Gespräch\, wie Archäologie\, 
 Museen und die Künste neu definieren können\, was es bedeutet\, etwas zu
 rückzugeben\, wiedergutzumachen und sich zu erinnern. Wie sieht Restituti
 on heute aus und was beinhaltet sie? Warum ist eine ethische Haltung von e
 ntscheidender Bedeutung? Und was entsteht\, wenn künstlerische Praxis kom
 plexe Geschichten in ästhetische\, diskursive Formen umwandelt?\nBenedict
 e Savoy ist eine führende Kunsthistorikerin. Als Professorin für moderne
  Kunstgeschichte an der Technischen Universität Berlin befasst sich ihre 
 Forschung mit der transnationalen Verbreitung von Kunst\, der Museumsgesch
 ichte und der Ethik des Erwerbs. Sie ist Mitautorin des wegweisenden Sarr-
 Savoy-Berichts (2018)\, der einen transformativen Rahmen für die Rückgab
 e afrikanischer Kulturgüter bietet. Ihre Arbeit untersucht kritisch\, wie
  künstlerische Praktiken und institutionelle Archive mit kolonialen Gesch
 ichten umgehen\, um Restitution und Wiedergutmachung zu fördern. Trägeri
 n des Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preises.\nAkram Zaatari ist ein libanesisc
 her Künstler und Filmemacher\, dessen Arbeit sich mit Geschichte und der 
 Erforschung von Erzählungen auseinandersetzt. Als Mitbegründer der Arab 
 Image Foundation hat er seine Karriere der Erforschung fotografischer Prak
 tiken im Nahen Osten gewidmet und erzählt Geschichten vergessener Mensche
 n und lokaler Traditionen. In seinen Arbeiten wendet er archäologische Me
 thoden auf die Moderne an und vertritt dabei oft radikale Positionen zum T
 hema Bewahrung. Indem er Archivmaterial in ästhetische Formen umwandelt\,
  untersucht Zaatari\, wie künstlerisches Schaffen zerbrochene historische
  Verbindungen wiederherstellen kann. Er vertrat den Libanon auf der 55. Bi
 ennale von Venedig.\nDie Veranstaltung ist auf Englisch.\nTeilnahme: koste
 nlos\, im Eintritt enthalten. Keine Anmeldung nötig.\nTreffpunkt: Veranst
 altungsraum Galerie der Gegenwart
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