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SUMMARY:Schulveranstaltung: "Ich bin mir selber fremd geworden. Stimmen aus
  dem Frauenzuchthaus Hoheneck (DDR)"
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ORGANIZER;CN=Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.- Gedenkstätte Zuchthaus Co
 ttbus:MAILTO:no-reply@termine-regional.de
LOCATION:Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. - Gedenkstätte Zuchthaus Cottb
 us\, Bautzener Straße 140\, Cottbus
GEO:51.7484958;14.3376837
DESCRIPTION:\n<p>Performatives Konzert und ZeitzeuginnengesprächÂ </p><p
 ><strong>Das Frauengefängnis Hoheneck ist ein Sinnbild politischer Verfol
 gung in der DDR: mit drakonischen\, menschenrechtswidrigen Strafmaßnahmen
 \, unwürdigen Haftbedingungen und Zwangsarbeit versuchte der DDR-Machtapp
 arat in vielen tausend Fällen\, politische Gegnerinnen zu brechen. Eine a
 ußergewöhnliche Performance aus Zeitgenössischer Musik\, Choreografie u
 nd Licht\, konzipiert vom MusikTheater-Kollektiv Schatz & Schande und dem 
 Ensemble Neue Kammer\, sucht die künstlerische Auseinandersetzung mit die
 sen Verbrechen.Â </strong></p><p><strong>Begleitend besteht die Möglich
 keit zum Besuch derÂ </strong><a href="https://www.menschenrechtszentrum
 -cottbus.de/presse/post.php?permalink=die-frauen-von-hoheneck---fotografie
 n-von-dirk-vogel-"><strong>Fotoausstellung "Die Frauen von Hoheneck. Fotog
 rafien von Dirk Vogel"</strong></a><strong>Â im 1. OG des Hauptgebäudes
 .</strong></p><p>Unter dem Titel "Ich bin mir selber fremd geworden" rück
 en Gedichte ins Zentrum\, die von inhaftierten Frauen während ihrer Zeit 
 in Hoheneck verfasst und 2024 vom Komponisten Philipp Rücker vertont wurd
 en. In vielfältiger Gestalt aus Stimmen und Streichinstrumenten treten di
 e Gedichte in Dialog mit einer Lichtinstallation\, die die Farblosigkeit\,
  Enge und Monotonie des vergitterten Alltags plastisch werden lässt.</p><
 p>Im Anschluss an jede Vorstellung gibt es ein moderiertes Zeitzeuginnen-G
 espräch mit ehemaligen Insassinnen Hohenecks\, das einen wesentlichen\, p
 ersönlichen Zugang ermöglicht und auch dem Publikum Raum gibt\, Fragen z
 u stellen und das Gespräch zu suchen.</p><p>Was entsteht\, ist eine gewag
 te\, neuartige Form innerhalb der Erinnerungskultur: Die Künstlerinnen un
 d KünstlerÂ machen die beklemmende Gefangenschaft in Hoheneck mit Augen
  und Ohren greifbar\, vermitteln eindringlich eine Ahnung von Ohnmacht und
  Gewalt - und errichten den inhaftierten Frauen aus ihren eigenen Worten e
 in machtvolles Denkmal. Mit dieser Produktion soll gezielt Bildungsarbeit 
 betrieben werden\, um besonders auch junge Menschen für das Unrecht der D
 DR-Regimes und den Wert der Demokratie zu sensibilisieren. Daher werden an
  allen Veranstaltungsorten sowohl öffentliche Abendvorstellungen\, als au
 ch Vorstellungen für Schulklassen gegeben.</p><p><strong>Die Veranstaltun
 gen werden realisiert mit Mittel der:</strong><br>Bundesstiftung zur Aufar
 beitung der SED-Diktatur<br>Kulturstiftung des Freistattes Sachsen<br>Stad
 t Leipzig\, Kulturamt<br>Stiftung Orte der Deutschen Demokratiegeschichte<
 br>Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kom
 munistischen Diktatur (LAkD) (angefragt)</p>
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  aus dem Frauenzuchthaus Hoheneck (DDR)"
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