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SUMMARY:Schweizer Literatur trifft Mathilde - ein Werkstattgespräch
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ORGANIZER;CN=Mathilde Bar Ottensen:MAILTO:no-reply@termine-regional.de
LOCATION:Mathilde Bar Ottensen\, Kleine Rainstraße 11\, Hamburg (Altona)
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DESCRIPTION:\nWas inspiriert das eigene Schreiben? Wie sieht der Alltag zwi
 schen erstem Entwurf und fertigem Buch aus? An diesem Freitagabend bringen
  die Ostschweizer Schriftstellerinnen Laura Vogt und Julia Sutter zeitgen
 össische Literaturproduktion aus der bergigen Ostschweiz direkt an die El
 be. In einem kurzweiligen Werkstattgespräch gewähren die beiden jungen A
 utorinnen Einblicke hinter die Kulissen ihrer kürzlich erschienen Romane.
  In einem dynamischen Wechselspiel aus gegenseitigen Interviews und Kurzle
 sungen erkunden sie ihre literarischen Vorbilder\, teilen ihre persönlich
 en Schreibroutinen und machen ihre jeweiligen Arbeitsweisen greifbar.\n\nL
 aura Vogt liest Passagen aus ihrem kürzlich veröffentlichten vierten Rom
 an mit dem Titel <<Das Jahr des Kalks>> (Dörlemann Verlag)\, während Jul
 ia Sutter über ihren im März erschienen Debütroman <<Und das wäre erst
  der Anfang>> (Frankfurter Verlagsanstalt) Auskunft geben wird. Für einen
  Auszug aus ihrem Roman erhielt Laura Vogt im vergangenen Jahr ein Stipend
 ium zur Teilnahme am Nature-Writing-Seminar der Stiftung Kunst und Natur i
 n Nantesbuch. Ausserdem schaffte es <<Das Jahr des Kalks>> im April 2026 a
 uf die SWR-Bestenliste.\n\nDie dialogisch angelegte Veranstaltung ist Teil
  des übergeordneten St. Gallen-Hamburg-Projekts mit dem Titel <<Transit>>
  und ist konzeptionell als literarischer Austausch gedacht zwischen je zwe
 i Autorinnen aus Hamburg und aus St. Gallen. Die Hamburger Seite wird von 
 Sigrid Behrens und Stefanie Richter vertreten\, während die Ostschweizer 
 Autorinnen Julia Sutter und Laura Vogt St. Gallen repräsentieren. Innerha
 lb des Projekts soll sowohl ein Dialog zwischen Behrens und Richter\, Sutt
 er und Vogt\, als auch zwischen den vier Autorinnen untereinander realisie
 rt werden.\n\nLaura Vogt (*1989) studierte Kulturwissenschaften an der Uni
 versität Luzern und Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturi
 nstitut in Biel. Vor ihrem vierten Buch <<Das Jahr des Kalks >>publizierte
  sie die Romane <<Die liegende Frau>> (2023) bei der FVA\, <<Was uns betri
 fft>> (2020) und <<So einfach war es also zu gehen>> (2016). Ihre Romane w
 urden mit diversen Werkbeiträgen und Stipendien ausgezeichnet und teilwei
 se auf Englisch übersetzt. Nebst Prosa schreibt sie auch lyrische\, drama
 tische und journalistische Texte. Zudem ist sie als Schriftdolmetscherin u
 nd Mentorin tätig.\n\nJulia Sutter (*1987) lebt mit ihrer Familie in St. 
 Gallen. Sie absolvierte den Bachelor in Literarischem Schreiben am Schweiz
 erischen Literaturinstitut in Biel. Zur Förderung ihrer literarischen Pro
 jekte und für die Arbeit an >>Und das wäre erst der Anfang<< erhielt sie
  Atelierstipendien sowie Werkbeiträge von Stadt und Kanton St. Gallen. Ne
 ben dem Schreiben arbeitet sie in der Abteilung Kommunikation der reformie
 rten Kantonalkirche.\n\nAm 13. Juni findet das Werkstattgespräch zwischen
  den Hamburger Autorinnen Sigrid Behrens und Stefanie Richter in St. Galle
 n (CH) statt.\n\nBeide Veranstaltungen werden von der Gesellschaft für de
 utsche Sprache und Literatur (GdSL) unterstützt.\n\nBegrüssung: Friederi
 ke Moldenhauer\n\nMit Büchertisch.
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