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SUMMARY:"Wer hat euch erlaubt\, Frauen so zu hassen?"
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ORGANIZER;CN=HamburgMusik gGmbH - Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsg
 esellschaft:MAILTO:mail@elbphilharmonie.de
LOCATION:Laeiszhalle (Kleiner Saal)\, Johannes-Brahms-Platz \, Hamburg (Ham
 burg-Mitte)
GEO:53.5553447;9.9798286
DESCRIPTION:\nDüzen Tekkal & Kristina Lunz\n\nFür eine Gesellschaft\, in 
 der alle sicher sindEin Aufruf für radikales Umdenken in Politik und Gese
 llschaft.Der Fall Collien Fernandes hat Deutschland erschüttert - und zug
 leich schonungslos offengelegt\, wie alltäglich männliche Gewalt gegen F
 rauen ist: digital und analog\, körperlich\, psychisch\, öffentlich\, pr
 ivat. Er hat auch gezeigt\, wie unzureichend das deutsche Rechtssystem bet
 roffene Frauen schützt und wie groß die Lücke zwischen Empörung und po
 litischem Handeln noch immer ist.Die Unternehmerinnen\, Autorinnen und Akt
 ivistinnen Kristina Lunz und Düzen Tekkal wollen das nicht hinnehmen. Gem
 einsam mit der Politikerin Ricarda Lang initiierten sie die bundesweit vie
 l beachtete Kampagne "In Solidarität mit Collien Fernandes"\, unterstütz
 t von mehr als 250 Frauen aus Politik\, Kultur\, Medien\, Wirtschaft und Z
 ivilgesellschaft. Die daraus hervorgegangene Petition formuliert zehn konk
 rete Forderungen gegen männliche und digitale Gewalt - und mobilisierte b
 innen kürzester Zeit hunderttausende Unterstützerinnen und Unterstützer
 .In ihrem Buch "Wer hat euch erlaubt\, Frauen so zu hassen?" zeigen Lunz u
 nd Tekkal\, dass Gewalt gegen Frauen kein Randproblem\, kein Einzelfall un
 d keine private Tragödie ist\, sondern ein strukturelles Problem. Sie ben
 ennen Defizite im Strafrecht\, Versäumnisse in der Strafverfolgung und da
 s Fehlen einer kohärenten staatlichen Gesamtstrategie gegen geschlechtssp
 ezifische Gewalt. Zugleich fragen sie\, was sich politisch\, juristisch un
 d gesellschaftlich ändern müsste\, damit Schutz nicht länger vom Zufall
  abhängt.Es ist ein Abend über Wut und Verantwortung\, über Recht und G
 erechtigkeit\, über Solidarität und die konkrete Forderung an die Gesell
 schaft\, die sich nicht damit abfinden darf\, dass Frauen Gewalt erfahren 
 - und danach oft auch noch um Glaubwürdigkeit\, Schutz und Konsequenzen k
 ämpfen müssen."Eine Gesellschaft\, in der es de facto keine Gerechtigkei
 t für Frauen gibt\, denen männliche Gewalt angetan wird\, ist keine Gese
 llschaft\, die wir akzeptieren können."Kristina Lunz ist Unternehmerin\, 
 Autorin und Menschenrechtsaktivistin. Sie gründete das Centre for Feminis
 t Foreign Policy und arbeitete unter anderem für die Vereinten Nationen s
 owie als Beraterin im Auswärtigen Amt. Zu ihren Büchern zählen "Die Zuk
 unft der Außenpolitik ist feministisch" und "Empathie und Widerstand".Dü
 zen Tekkal\, Tochter einer jesidisch-kurdischen Flüchtlingsfamilie\, ist 
 Politologin\, Sozialunternehmerin\, Publizistin und Menschenrechtsaktivist
 in. 2015 gründete sie mit ihren Schwestern HAWAR.help\, 2019 folgte die B
 ildungsinitiative GermanDream. Sie engagiert sich gegen Extremismus\, für
  Frauenrechte\, Demokratie und eine offene Gesellschaft.
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