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SUMMARY:LUX PERPETUA - Eröffnungskonzert TONALi Festival 2026
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ORGANIZER;CN=Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Andreas:MAILTO:no-reply@termine-
 regional.de
LOCATION:St. Andreas-Kirche am Grindel\, Bogenstraße 26\, Hamburg (Eimsbü
 ttel)
GEO:53.5731006;9.9756539
DESCRIPTION:\nDen Auftakt unseres 16. TONALi Festivals bildet in diesem Jah
 r ein besonderes Konzert in der Kirche St. Andreas: Das asambura ensemble 
 präsentiert gemeinsam mit dem Monteverdi-Chor Hamburg\, dem Hamburger Kna
 benchor sowie dem in Teilen involvierten Publikums das ergreifende Werk Lu
 x Perpetua (Produktion).\n\nIn unverwechselbarer Klangsprache interpretier
 t\, kontextualisiert und komponiert das asambura ensemble klassische Musik
  neu: Mit interreligiösen und postmigrantischen Dialogperspektiven\, klan
 glich und diversitätssensibel. Aus einer Vielfalt globaler Perspektiven b
 efragt LUX PERPETUA verschiedene Kulturen und Religionen zu ihrem Umgang m
 it Tod und Ewigkeit. Von hier aus gelingt eine grundlegende Erweiterung de
 s Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart. Aus den Erfahrungsräumen einer ge
 genseitigen Inspiration unterschiedlicher Kulturen kommend\, dringt die Ko
 mposition in das überraschend Fremde des Mozart-Requiems vor: Im heftigst
 en Aufschluchzen der Verbindung des Mozartschen "Lacrimosa" mit einem arab
 ischen Klagegesang\, im anarchisch-wilden "Tanz" am Rand des Todes von "Am
 ajungusi"\, in dem aus groovigem Beginn des Rex tremendae unvermittelten S
 prung in den gewaltigen Aufschrei "Rex!" - oder in "Hawdala"\, in dem Melo
 dielinien der jüdischen Tradition das Requiem auch für das unfassbarste 
 Sterben\, für die Shoa\, öffnen.\n\nDamit setzt sich das asambura ensemb
 le in der Komposition von LUX PERPETUA einmal mehr mit der Recherche und E
 rschließung der Bedeutung von Trauer und Ewigkeit im Kontext von Erinneru
 ngskultur auseinander.\n\nIn LUX PERPETUA werden fragmentierte\, abstrahie
 rte Klangfarben und Skalen aus arabischen Musiktraditionen ebenso hörbar\
 , wie Glockenklänge und Melodien jüdischer Herkunft. Und LUX PERPETUA bl
 ickt nicht nur auf die großen monotheistischen Traditionen. Die Kompositi
 on wendet sich auch dem Glauben an die Wiedergeburt zu\, wie er hinduistis
 chen und buddhistischen Vorstellungen zugrunde liegt\, sowie der starken s
 pirituellen Verbundenheit mit den Ahnen\, die zum Beispiel in Kulturen Ost
 afrikas eine wichtige Rolle spielt.\n\nBesonders ist die Möglichkeit zur 
 aktiven Teilhabe im TONALi Festival: Wer mag\, kann sich künstlerisch in 
 das Konzert einbringen. Bereits 60 Minuten vor Beginn werden teilhabeinter
 essierte Gäste in musikalische Aufgaben eingewiesen - ohne musikalische V
 orkenntnisse - und an ihre individuellen Neigungen und Ansprüche angepass
 t. Neben dem asambura ensemble gestalten auch der Monteverdi Chor und der 
 Hamburger Knabenchor diesen einzigartigen Abend mit.\n\nEin Konzert\, das 
 Brücken baut zwischen Kulturen\, Religionen\, Künstler:innen und Publiku
 m.\n\nBau mit!
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