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SUMMARY:Mandelring Quartett / Roland Glassl / Sebastian Klinger
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ORGANIZER;CN=HamburgMusik gGmbH - Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsg
 esellschaft:MAILTO:mail@elbphilharmonie.de
LOCATION:Laeiszhalle (Kleiner Saal)\, Johannes-Brahms-Platz \, Hamburg (Ham
 burg-Mitte)
GEO:53.5553447;9.9798286
DESCRIPTION:\nDmitri Schostakowitschs erstes Streichquartett entstand 1938 
 und steht am Beginn eines Zyklus von insgesamt 15 Quartetten\, die heute z
 u den bedeutendsten Beiträgen zur Gattung im 20. Jahrhundert zählen. And
 ers als viele seiner späteren Kammermusikwerke wirkt dieses erste Quartet
 t jedoch erstaunlich hell\, gelöst und beinahe unbekümmert. Wer Schostak
 owitsch vor allem als Komponisten von scharf konturierter\, oft doppelböd
 iger und existenziell aufgeladener Musik kennt\, begegnet hier einer ander
 en Seite seines Schaffens: einer Musik von großer Transparenz\, klassisch
 er Klarheit und jugendlicher Frische. Es ist kein Werk der großen Geste\,
  sondern eines der feinen Nuancen und der ausgewogenen Proportionen.Piotr 
 Tschaikowskys 1890 geschriebenes Opus 70\, Souvenir de Florence\, gehört 
 zu den glanzvollsten Werken der romantischen Kammermusik. In Florenz entwi
 ckelte Tschaikowsky erste Ideen zu seinem Sextett. Leidenschaftlich\, gesa
 nglich\, farbenreich und von großer emotionaler Intensität kommt das tec
 hnisch anspruchsvolle Werk teils geradezu sinfonisch daher. Die Besetzung 
 mit zwei Violinen\, zwei Violen und zwei Violoncelli eröffnet Tschaikowsk
 y besonders volle und warme Klangmöglichkeiten. Ein russisch geprägtes\,
  herrliches akustisches Italienbild? Das möge jede und jeder für sich se
 lbst hören und empfinden.\n\nUnd noch einmal volle Streicherklänge: Joha
 nnes Brahms komponierte sein erstes Streichsextett in den Jahren um 1860. 
 Die Komposition des jungen Brahms zeigt bereits Eigenschaften\, die seine 
 Musik später so unverwechselbar machen sollten: formale Ausgewogenheit\, 
 motivische Dichte\, klangliche Wärme und eine tiefe\, nie aufdringliche E
 xpressivität. Mit führendem Part im ersten Violoncello strotzt Brahms' e
 rstes Sextett geradezu vor herrlichen melodischen Einfällen.\nDas Mandelr
 ing Quartett\, hier verstärkt durch Roland Glassl und Sebastian Klinger\,
  zählt zu den internationalen Spitzenquartetten und ist immer wieder bei 
 den Hamburger Kammermusikfreunden zu Gast.\n\nBESETZUNG\n\nMandelring Quar
 tett Streichquartett\n\nSebastian Schmidt Violine\n\nNanette Schmidt Violi
 ne\n\nAndreas Willwohl Viola\n\nBernhard Schmidt Violoncello\n\nRoland Gla
 ssl Viola\n\nSebastian Klinger Violoncello\n\nPROGRAMM\n\nDmitri Schostako
 witschStreichquartett Nr. 1 C-Dur op. 49\n\nJohannes BrahmsStreichsextett 
 Nr. 1 B-Dur op. 18\n\n- Pause -\n\nPiotr I. TschaikowskyStreichsextett d-M
 oll op. 70 >>Souvenir de Florence<<
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