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SUMMARY:Seeleute und Geflüchtete in der Pandemie
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ORGANIZER;CN=Deutsches Schifffahrtsmuseum (DSM):MAILTO:no-reply@termine-reg
 ional.de
LOCATION:Deutsches Schifffahrtsmuseum (DSM)\, Bismarckstraße 34\, Bremerha
 ven (Geestemünde)
GEO:53.5400848;8.5794048
DESCRIPTION:\nDie Ausstellung "Still Stehen - Seeleute und Geflüchtete in 
 der Pandemie" zieht vom Stadtmuseum Halle ins DSM und ist vom 7. August 20
 25 bis zum 1. März 2026 in Bremerhaven zu sehen. Fünf Jahre nach Beginn 
 der COVID-19-Pandemie beleuchtet sie die Erfahrungen von Seeleuten und Gef
 lüchteten in dieser Zeit. Dafür werden Forschungsergebnisse in einen tun
 nelartigen Erfahrungsraum überführt: Die Ausstellung lässt die Besuchen
 den die Enge und Isolation nachempfinden\, die Seeleute und Geflüchtete w
 ährend der Pandemie erlebt haben.\n\nWährend der Pandemie kommt die Welt
  zum Stillstand - aber nicht für alle. Seeleute halten den globalen Hande
 l aufrecht\, monatelang oft ohne Landgang. Geflüchtete warten in Aufnahme
 -einrichtungen\, ohne zu wissen\, wann oder ob ihnen Schutz gewährt wird.
  Beide Gruppen erleben Isolation\, Unsicherheit und den Verlust von Grundr
 echten\, was ihre Chance auf Teilhabe einschränkt und ihre Würde verletz
 t.\n\nDie Ausstellung macht die Perspektive von Seeleuten und Geflüchtete
 n erfahrbar. Basierend auf Forschung aus Ethnologie\, Sozialmedizin und Ve
 rsorgungsforschung lässt sie die Besuchenden die Lebensrealitäten von Se
 eleuten und Geflüchteten spüren - durch Klang\, Vibrationen\, räumliche
  Enge und Materialien\, die an das Leben an Bord oder in Aufnahmeeinrichtu
 ngen erinnern.\n\nDie Pandemie hat bestehende Missstände offengelegt und 
 verschärft. Die Ausstellung möchte Bewusstsein dafür schaffen und Debat
 ten zu folgenden Fragen anregen: Wie gehen wir mit jenen um\, die für glo
 bale Lieferketten oder Migrationssysteme unsichtbar funktionieren? Wie ver
 hindern wir\, dass Isolation und Schutzlosigkeit zur Norm werden?\n\nFür 
 die Ausstellung geforscht haben die Ethnologin Dr. Luisa Piart (Max-Planck
 -Institut für ethnologische Forschung) sowie die Sozialmediziner*innen un
 d Versorgungsforschenden PD Dr. med. habil. Amand Führer\, Paula Kompa (M
 artin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)\, Prof. Dr. PH Patrick Brzoska
 \, Latife Pacolli-Tabaku\, Till Neugebauer und Dr. Yüce Ylmaz-Aslan (Univ
 ersität Witten/Herdecke). Koordiniert und konzeptionell begleitet hat die
  Ausstellung Maren Schuster (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg).
  \n\nBegleitprogramm: Am 11. September findet eine Podiumsdikussion mit G
 ästen statt\, die die Pandemie an Bord erlebt haben.\n\nDie Ausstellung "
 Still stehen" wurde durch die VolkswagenStiftung gefördert und war zuvor 
 im Stadtmuseum Halle zu sehen.\n\nVeranstalter: Deutsches Schifffahrtsmuse
 umTelefonnummer: 0471 482070
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