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SUMMARY:Sonderausstellung "Cottbus: Ein Bahnhof der Erinnerung. Deportation
 en und Zwangsarbeit im Nationalsozialismus"
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ORGANIZER;CN=Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.- Gedenkstätte Zuchthaus Co
 ttbus:MAILTO:no-reply@termine-regional.de
LOCATION:Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. - Gedenkstätte Zuchthaus Cottb
 us\, Bautzener Straße 140\, Cottbus
GEO:51.7484958;14.3376837
DESCRIPTION:\n<p>Der Bahnhof Cottbus war während der NS-Zeit mehr als ein 
 gewöhnlicher Verkehrsknoten. Von hier aus fuhren die Züge\, mit denen 19
 38 jüdische Menschen mit polnischer Staatsbürgerschaft aus Cottbus und d
 er Region nach Polen ausgewiesen wurden. Im Zweiten Weltkrieg transportier
 ten sie Jüdinnen und Juden in die Ghettos im besetzten Polen und nach The
 resienstadt. Über die Cottbuser Gleise rollten außerdem die Deportations
 züge aus west- und süddeutschen Städten sowie den besetzten Ländern We
 steuropas. Die Gefangenentransporte zum und vom Frauenzuchthaus Cottbus er
 folgten ebenfalls über den Bahnhof Cottbus. Gleichzeitig transportierte d
 ie Reichsbahn Tausende in die Stadt\, die in Industriebetrieben\, bei der 
 Reichsbahn selbst\, in kommunalen Einrichtungen und auf Bauernhöfen Zwang
 sarbeit verrichten mussten.</p><p>Die Ausstellung macht diese Geschichte s
 ichtbar. Sie verbindet historische Forschung mit einer temporären Präsen
 tation\, einem Begleitprogramm und einer Medieninstallation\, die in Anleh
 nung an historische Abfahrtstafeln an das Schicksal Betroffener erinnert\,
  ihre Namen und Deportationsorte nennt.Â </p><p>Das Projekt will nicht n
 ur an die Opfer erinnern\, sondern auch einen Beitrag zur historischen Bil
 dung und zur Auseinandersetzung mit den gegenwärtigen Gefährdungen von D
 emokratie\, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten leisten.</p><p><i>Die 
 Ausstellung entstand im Rahmen des Programms "MemoRails - Halt! Hier wird 
 an NS-Geschichte erinnert" der Stiftung Erinnerung\, Verantwortung und Zuk
 unft (EVZ)\, gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Ku
 ltur und Medien (BKM). Projektträger ist das Menschenrechtszentrum Cottbu
 s e. V. in Kooperation mit exhibeo e. V.\, der AG Stolpersteine Cottbus un
 d den Städtischen Sammlungen Cottbus.</i></p>
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DESCRIPTION:Sonderausstellung "Cottbus: Ein Bahnhof der Erinnerung. Deporta
 tionen und Zwangsarbeit im Nationalsozialismus"
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