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Kurzbeschreibung:
Juden, Sinti und Prostituierte waren staatlicher Repression und Verfolgung ausgesetzt. Vorträge erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus
Wann?
Dienstag, 27.01.2026
Uhrzeit:
18:30
Wo genau?
Flensburger Schifffahrtsmuseum, Schiffbrücke 39, Flensburg
Kategorie:
Abendvorträge, Vorträge, Vorträge, Bildung, Kurse
Spätestens Anfang des 20. Jahrhunderts wurden auch gesellschaftliche Randgruppen in den zunehmend baufälligen Oluf gedrängt. Diese marginalisierten Bevölkerungsteile, etwa Juden, Sinti oder Prostituierte, waren während des Nationalsozialismus staatlicher Repression und Verfolgung bis hin zu Mord ausgesetzt. Dr. Sebastian Lotto-Kusche, Forschungsstelle für Regionale Zeitgeschichte und Public History an der Europa-Universität Flensburg, und Dr. Martin Müller, Kurator der Sonderausstellung im Flensburger Schifffahrtsmuseum, erinnern in ihren Vorträgen an die Opfer des Nationalsozialismus.

Kontakt

Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39
24939 Flensburg
Telefon: 0461 852970
E-Mail: schifffahrtmuseum[at]flensburg.de

Quelle

Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39
24939 Flensburg
Telefon: 0461/85 2970
Fax: 0461/85 1665
E-Mail: schifffahrtsmuseum[at]flensburg.de
Web: www.schifffahrtsmuseum.flensburg.de

Die Verantwortung für die sachliche Richtigkeit der Angaben liegt bei den Veranstaltern.
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