Der ganz normale Wahnsinn
Der ganz normale Wahnsinn
Theaterstück nach 'Der 35.Mai' von Erich Kästner
Erich Kästners „Der 35. Mai“ ist kein normales Kinderbuch – es ist eine wahnwitzige, freche und zeitlose Einladung, die Welt mit Fantasie und Humor zu hinterfragen. Das deutsche Pendant zu “Alice im Wunderland” sprudelt vor Ideen und Wahnsinn – mit ernstem Kern:
Schlaraffen versauern, Kinder regieren Erwachsenen, Feldherren messen ihre Kräfte, und eine „perfekte“ Technik-Stadt zeigt, wie Fortschritt und Automation unser Leben formen - damals wie heute. Kästner schrieb den Roman 1931 – in den „Goldenen Zwanzigern“, einer Zeit zwischen künstlerischer Freiheit und aufkommendem Faschismus. Sein Werk ist ein Gegenentwurf zu Militarismus, Technikfanatismus und grauer Alltagsroutine der 1920er Jahre. Und heute?
Brandaktuell!
Erich Kästners „Der 35. Mai“ ist kein normales Kinderbuch – es ist eine wahnwitzige, freche und zeitlose Einladung, die Welt mit Fantasie und Humor zu hinterfragen. Das deutsche Pendant zu “Alice im Wunderland” sprudelt vor Ideen und Wahnsinn – mit ernstem Kern:
Schlaraffen versauern, Kinder regieren Erwachsenen, Feldherren messen ihre Kräfte, und eine „perfekte“ Technik-Stadt zeigt, wie Fortschritt und Automation unser Leben formen - damals wie heute. Kästner schrieb den Roman 1931 – in den „Goldenen Zwanzigern“, einer Zeit zwischen künstlerischer Freiheit und aufkommendem Faschismus. Sein Werk ist ein Gegenentwurf zu Militarismus, Technikfanatismus und grauer Alltagsroutine der 1920er Jahre. Und heute?
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