Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde
Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde
Das Satiricon Theater präsentiert „Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde“ Eine Komödie von João Bethencourt Regie: Sandra Karl und Matthias Beer Was passiert, wenn ausgerechnet der Papst entführt wird? Der Entführer hat sich seinen Coup vermutlich einfacher vorgestellt: Papst und Geisel - klare Rollenverteilung.
Doch bald gerät dieses vermeintlich einfache Szenario gehörig aus den Fugen. Denn der Papst erweist sich als alles andere als ein gewöhnliches Entführungsopfer. Mit Witz und einer gehörigen Portion Eigensinn bringt er die Pläne seines Kidnappers durcheinander - und entwickelt schließlich seine ganz eigenen Vorstellungen davon, wie diese Entführung weitergehen soll. Bethencourts Komödie spielt mit Macht, Moral, Religion und gesellschaftlichen Erwartungen.
Was zunächst wie eine Groteske daherkommt, entwickelt sich zu einem Schlagabtausch über eine erstaunlich schwierige Frage: Was wäre eigentlich, wenn jemand tatsächlich Frieden forderte? Und während Papst und Entführer miteinander verhandeln, mischen sich immer mehr Menschen ein: Familie und Kirche, Polizei und Militär - und schließlich die ganze Weltöffentlichkeit.
Aus einer Entführung wird ein zunehmend absurdes Ringen darum, wer hier eigentlich wen in der Hand hat. Eine Komödie über einen entführten Papst, einen ziemlich ungewöhnlichen Kidnapper - und die erstaunliche Schwierigkeit, einfach einmal mit der Gewalt aufzuhören.
Einlass: 30 Minuten vor Beginn
Eine bissige Komödie von Joao Bethencourt
Doch bald gerät dieses vermeintlich einfache Szenario gehörig aus den Fugen. Denn der Papst erweist sich als alles andere als ein gewöhnliches Entführungsopfer. Mit Witz und einer gehörigen Portion Eigensinn bringt er die Pläne seines Kidnappers durcheinander - und entwickelt schließlich seine ganz eigenen Vorstellungen davon, wie diese Entführung weitergehen soll. Bethencourts Komödie spielt mit Macht, Moral, Religion und gesellschaftlichen Erwartungen.
Was zunächst wie eine Groteske daherkommt, entwickelt sich zu einem Schlagabtausch über eine erstaunlich schwierige Frage: Was wäre eigentlich, wenn jemand tatsächlich Frieden forderte? Und während Papst und Entführer miteinander verhandeln, mischen sich immer mehr Menschen ein: Familie und Kirche, Polizei und Militär - und schließlich die ganze Weltöffentlichkeit.
Aus einer Entführung wird ein zunehmend absurdes Ringen darum, wer hier eigentlich wen in der Hand hat. Eine Komödie über einen entführten Papst, einen ziemlich ungewöhnlichen Kidnapper - und die erstaunliche Schwierigkeit, einfach einmal mit der Gewalt aufzuhören.
Einlass: 30 Minuten vor Beginn
Eine bissige Komödie von Joao Bethencourt
