Immer geht es ihr darum, die Dinge so, wie sie sich ergeben haben, so, wie sie sind, erzählen zu lassen, nie Dinge nur für ein Foto zu schieben, zu stellen oder zu arrangieren – Alltagspoesie. Ihre Fotografien sind Originalaufnahmen, die nicht digital nachbearbeitet werden. Ihre PHOTOPOESIE beginnt da, wo der Alltag kurz stillhält. „Alltag, eigentlich unsichtbar, bis man genauer hinschaut. Ein Schatten verrutscht, ein Blick bleibt hängen, eine Bewegung verzerrt: Diese Bilder erzählen genau davon: flüchtig, selbstverständlich, unbemerkt - mehr, als sie eigentlich vorhatten.“ (Zitat Gabbro Kokott & AI) Die Bilder dieser besonderen Ausstellung tun genau das: halten fest, was sonst übersehen würde, und übersetzen es in eine eigene Sprache - leise, poetisch, manchmal mit einem Augenzwinkern – fast wie ein Haiku, nur ohne Silbenzählen. Die Ausstellung, die vom 17. Mai bis zum 28. Juni zu sehen ist, wird offiziell am Sonntag, dem 17. Mai um 15:00 Uhr eröffnet. Die Villa Romana ist an diesem Tag bereits ab 14:30 Uhr für anregende Gespräche bei Kaffee und Kuchen geöffnet. Weitere Infos in der Touristinformation Veldenz.
Gabbro Kokott arbeitet seit 22 Jahren an einer fotografischen Sprache, um ihren Alltag in Poesie auszudrücken, und hat dabei ihre PHOTOPOESIE entwickelt.
Quelle:
C. Arnoldi
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